Ein Sommer ohne Planschbecken ist vor allem für Kinder unvorstellbar. Denn es gibt nichts Erfrischenderes, als bei hochsommerlichen Temperaturen im kühlen Nass zu baden. Das Praktische ist, dass Sie sich den weiten Weg zum Schwimmbad sparen können, da sich die Planschbecken äußerst Platz sparend im Garten, auf der Terrasse oder im Hof aufstellen lassen.
Die verschiedenen Arten
Die meisten Becken zum Planschen bestehen aus Kunststoff, am häufigsten aus strapazierfähigem PVC. Die Beckenwand ist zumeist aufblasbar und setzt sich aus mehreren Ringen zusammen. Es gibt aber auch Planschbecken, die mit einer festen Wand ausgestattet sind. Diese Ausführungen sind zumeist stabiler, da die Gefahr einer Durchlöcherung des aufblasbaren Rings nicht gegeben ist. Aber auch wer sich für ein aufblasbares Produkt entscheidet, hat eine gute Wahl getroffen. Denn die aufblasbaren Becken lassen sich schön klein zusammenlegen und dementsprechend leicht aufbewahren. Etwaig vorhandene Löcher können Sie mit einem speziellen Flicken und ein wenig Kunststoffkleber schnell zusammenkleben. Meistens ist das Flickzeug im Lieferumfang bereits enthalten. Darüber hinaus entscheiden sich immer mehr Eltern für ein Planschbecken aus einem Metallrahmen. In dem viereckigen Metallrahmen befindet sich eine Wanne aus einem strapazierfähigen und wasserdichten Material. Diese stabilen Becken finden auch häufig in Kindergärten Anwendung, sind aber in der Regel etwas teurer als die aufblasbaren Produkte.
Ein Spaß für jedes Alter
An Planschbecken haben schon die Kleinsten ihre Freude. Diesbezüglich gibt es im Handel verschiedene Modelle, die sich für eine jeweils andere Altersgruppe eignen. Speziell für Kleinkinder existieren Planschbecken mit einem Durchmesser von etwa einem Meter. Die aufblasbaren Becken sind nicht sehr tief und heizen sich auf Grund ihres kleinen Formats in der Sonne verhältnismäßig schnell auf. Mittlerweile sind auch schon Planschbecken erhältlich, die mit einem schwarzen Boden ausgestattet sind und sich somit noch schneller aufheizen. Die Kleinkind-Planschbecken eignen sich auch hervorragend für den Strand. Sie lassen sich auf Grund ihrer geringen Größe leicht transportieren und mit Meerwasser füllen.
Darüber hinaus gibt es Becken zum Aufblasen mit den unterschiedlichsten Durchmessern und in nahezu sämtlichen Farben.
Der Family-Pool
Ältere Kinder bevorzugen zum Baden deutlich tiefere Planschbecken mit einem größeren Durchmesser. Beliebt sind diesbezüglich vor allem die großformatigen Family-Pools, die eine rechteckige Form besitzen und mit einem extra breiten Sitzrand ausgestattet sind. Die Family-Pools sind sehr stabil und halten in der Regel mehrere Sommer lang. Auf Grund des Volumens gestaltet sich das Aufblasen jedoch etwas mühsam. Die Anschaffung einer Fußpumpe ist daher sehr lohnend. Ein Family-Pool eignet sich der breiten Wand wegen auch bei leicht abschüssigem Boden. Da die Pools mit bis zu 70 Zentimeter relativ tief sind, sollten Sie Kinder, die noch nicht schwimmen können, auf jeden Fall beaufsichtigen.
Was Sie beim Aufstellen des Planschbeckens beachten sollten
Da die Böden der meisten Pools aus einer Kunststoffplane bestehen, ist es ratsam, den Untergrund vor dem Aufstellen mit einer festen Unterlage zu sichern. Eine Decke oder eine zweite Plane schützt das darüber liegende Becken vor einer etwaigen Beschädigung. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn das Planschbecken auf einem steinigen oder unebenen Untergrund aufgebaut wird. Wenn sie diesen Rat beherzigen, haben Sie an dem Produkt sicherlich sehr lange ihre Freude.
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